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Es beginnt ein lebhafter Tanz mit mehreren Hundert Teilnehmern. Die Wissenschaft bezeichnet solche Formen als Cluster. Wasser-Cluster bilden eine Art molekulares Netzwerk in dem artfremde Atome und Moleküle eingefangen und zwischen den Maschen festgehalten werden. Die Eigenfrequenz der eingefangenen Stoffe bewirkt bei ausreichender Intensität eine Weitung der Maschen im Netz und schreibt damit eine Information in das Cluster. Diese Information bleibt so lange erhalten, bis sie durch eine neue Information überschrieben wird. Findet keine ausreichend starke Anregung statt, können im Wasser gespeicherte Informationen unendlich lange erhalten bleiben. |
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| Wasser vermag nahezu alle Stoffe in seine Netze einzubinden mit denen es Kontakt hatte. Alles wird vom Wasser gierig umhüllt - Salze, Basen, Säuren selbst riesige Eiweißmoleküle. Entfernt man einen Fremdstoff mittels geeigneter Technologien wieder aus den Maschen des Wassernetzes, so bleibt dessen Struktur erhalten, als sei nichts geschehen. Wasser bewahrt faktisch seine aufgenommenen Information im Gedächtnis – und das ist nahezu zeitlos. | ||
Die Forscher sind überzeugt: dem Wasser steht ein ausreichend großer Vorrat an unterschiedlichen Cluster-Strukturen zur Verfügung, um ganze Bibliotheken mit Informationen zu füllen. Selbst die leistungsfähigsten Großrechner der Welt können die Dynamik des Signalaustausches in großen Molekül-Systemen noch nicht nachvollziehen: Die Komplexität des Geschehens im Wasser ist offenkundig größer als die Kapazitäten der Hochleistungscomputer und so bleibt die ganze tragweite der Cluster-Bildung bislang ungeklärt. Eines ist jedoch unbestritten: Wasser hat ein Gedächtnis. Ziehen wir diese Erkenntnisse bei der Beurteilung der Güte unseres Trinkwassers heran, so zeigt sich folgendes Bild: Schadstoffbelastetes Wasser, so wie wir es heute im Normalfall in unseren Brunnen und Oberflächenwässern vorfinden, welches mit Schwermetallen und vielen anderen organischen Schadstoffen belastet ist, wird zwar durch die Wasseraufbereitungsanlagen physikalisch und chemisch gereinigt und von Bakterien befreit, weist aber nach allen bisherigen Erkenntnissen der Wasserforscher nach wie vor Frequenzen bestimmter Wellenlängen auf, die man bei genauerem Hinsehen exakt den entfernten Schadstoffen zuordnen kann. |
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Unser Trinkwasser enthält also selbst nach einer Aufbereitung durch die Wasserwerke bestimmte Signale, die je nach Wellenlänge abträglich oder schädlich für die Gesundheit sein können oder sind. |